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WICHTIGES ÜBER ÖLE

Pflanzliche Öle geben Ihrer Haut das, was sie braucht.

Nicht mehr und nicht weniger.

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Wir neigen dazu, unsere Haut zu überpflegen. Viele Produkte enthalten eine große Zahl an Pflegestoffen, die von der Haut weder benötigt, noch in ihrer synthetischen Form aufgenommen werden können. Dabei benötigt gesunde Haut eine intakte Hautbarriere, die natürlichen Schutz bietet und sich aus eigener Kraft regenerieren kann. Aus diesem Grund geben die Produkte von feole natural cosmetics Ihrer Haut nur die Wirkstoffe, die sie wirklich braucht – eine gezielte Auswahl an wenigen, aber dafür besonders wertvollen und hochwirksamen pflanzlichen Ölen. Sie sorgen für einen gesunden Lipidschutz, lassen Ihre Haut wieder frei atmen und bringen sie wieder in Balance.

 

1. Pflanzliche Öle enthalten Lipide die den eigenen in der Haut vorhandenen Lipiden stark gleichen.

Durch diese Eigenschaft können sie direkt in die Hautbarriere eindringen, sie reparieren, vor Feuchtigkeitsverlust schützen und sie letztendlich wieder in Balance bringen. Nur durch eine intakte Barriere kann das Eindringen schädlicher Wirkstoffe von außen effektiv verhindert werden. In manchen Fällen kann dieser Regenerationsprozess allerdings ein wenig dauern, da die Haut den Ballast, den synthetische Stoffe hinterlassen haben, erst abbauen muss. Die Haut muss sozusagen lernen, wieder frei zu atmen. 

 

2. Pflanzliche Öle besitzen wertvolle Wirkstoffe, die der Hautalterung entgegenwirken.

Alle Öle, die von feole cosmetics verwendet werden, entstehen aus Nüssen und Samen. Viele davon, wie die Argan- oder Cacaynuss, Kaktusfeigenkerne oder Hanfsamen sind besonders reich an natürlichen Antioxidantien. Einerseits schützen sie auf natürlichem Weg die Haut vor freien Radikalen, die unsere Hautzellen angreifen und altern lassen.  Andererseits können Antioxidantien geschädigte Haut wieder in Balance bringen, indem freie Radikale „eingefangen“ werden und der Regenerationsprozess unterstützt wird. Die Wirkung von Antioxidantien ist am größten, wenn man unterschiedliche verwendet, da sie synergetisch wirken. Deshalb mischen wir unsere Öle.

 

3. Pflanzliche Öle kommen ohne synthetische Konservierungsmittel oder Emulgatoren aus.

Konventionelle Cremes sind in der Regel eine Öl-in-Wasser- (O/W-Emulsion) oder Wasser-in-Öl-Emulsionen (W/O-Emulsion). Da Wasser ein idealer Nährboden für Bakterien, Hefe und Pilze ist, werden Konservierungsstoffe zugefügt, um eine Kontamination zu verhindern. Der Einsatz von Emulgatoren ist erforderlich, um Öl mit Wasser zu verbinden.

 

4. Pflanzliche Öle enthalten kein Glycerin.

Dieser Emulgator hat in Cremes die Aufgabe, Feuchtigkeit zu binden und der Haut zuzuführen. Aber gerade im Winter, wenn die Haut sehr trockener Heizungsluft ausgesetzt ist, bewirkt diese Eigenschaft das Gegenteil: da in der Luft zu wenig Feuchtigkeit vorhanden ist, entzieht Glycerin der Haut die Feuchtigkeit – ein bekannter Effekt, den man kennt, wenn die Haut spannt.  

 

5. Pflanzliche Öle enthalten keine Silikone.

Silikone sind Molekülketten und -netze, die synthetisch hergestellt werden. Sie besitzen eine sehr flexible Struktur, wodurch sie in der Lage sind, fast jede Fläche oder Struktur zu versiegeln. Deshalb werden sie häufig, neben der Verwendung in Kunststoffen auch in Cremes, Make-ups oder Shampoos eingesetzt. Durch Silikone fühlen sich Haut und Haare weich und geschmeidig an. Sie kaschieren sozusagen raue Haut und spröde Haare. Einen pflegenden oder restrukturierenden Effekt haben sie jedoch nicht. 

 

Zur Körperpflege mit Ölen gehört immer Wasser/Feuchtigkeit.

Wasser ist ein Grundbaustein für gesunde Hautzellen. Es ist verantwortlich für alle biochemischen Prozesse und sorgt für die Ernährung der Zellen. Unsere Haut braucht dabei viel Feuchtigkeit von innen, aber auch von außen. Deshalb muss die Verwendung von Ölen in Kombination mit Wasser oder einem Hydrolat erfolgen. 

 

Anwendung von Öl auf der Haut

Bevor Öle aufgetragen werden, muss das Gesicht mit sauberem Wasser oder einem Hydrolat gründlich befeuchtet werden. Das Öl auf die nasse Haut geben und sanft einarbeiten, bis es von der Haut vollständig aufgenommen ist. Durch diese Anwendung kann das Öl zusammen mit dem Wasser/Hydrolat in die Gewebestruktur eindringen und gleichzeitig intensiv Feuchtigkeit spenden. Es entsteht auf der Haut eine natürliche Emulsion, die völlig ohne Zusatzstoffe der Haut wichtige Vitamine, Linolsäure, Tocopherole und Retinol hocheffektiv zuführen kann. Wenn das Wasser vollständig von der Haut absorbiert wurde, bleibt das Öl auf der Haut und bildet einen Schutzfilm – auch Okklusion genannt. Wird Gesichtsöl direkt auf die Haut gegeben, kann es nicht die volle Wirkung entfalten und die Haut sogar austrocknen, da die umliegende Feuchtigkeit aus dem Hautgewebe zum Eindringen genutzt wird.

 

Anwendung von Öl in nassem/feuchtem Haar

Nach der Haarwäsche, kann das Öl direkt in die Haarlängen gegeben werden. Das Öl zieht direkt in die Kutikula (Schuppenschicht des Haares) ein und hinterlässt keinen Film auf den Haaren.

 

Anwendung von Öl in trockenem Haar

Das Öl auf die Hand geben und mit viel Wasser vermengen. Beide Substanzen gründlich vermischen und in die trockenen Haarlängen geben. Durch das Wasser kann das Öl in die Kutikula eindringen, ohne einen Film zu hinterlassen.